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Das Grußwort zur BREMER INTEGRATIONSWOCHE
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Grußwort, Jens Böhrnsen, Ingelore Rosenkötter, Bremerinnen, Bremer, Bürgerinnen, Bürger, Integration, Migrationshintergrund, Bürgermeister, Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, Initiativen, Vereine und Gemeinden, Ausstellungen, Diskussionen, Ehrungen, Filme, Gottesdienste, Iftar-Essen, Kreativ-Werkstätten, Kinder- und Kulturfeste, Kunstaktivitäten, Lesungen, Moscheeführungen, Musik, Radiosendungen, Vorträge, Jüdische Gemeinde, die Moscheen, die Wirtschaft, die Unternehmensverbände, Gewerkschaften, soziale Einrichtungen, Kindertagesstätten, Altenheime, Werder Bremen, der Landessportbund, der Bremer Rat für Integration, die Verbraucherzentrale, der Hausfrauenbund, Schulen, die Universität, die Hochschulen, die Medien, Radio Bremen, der Weser-Kurier, die Museen, die Volkshochschule, Bürgerhäuser, Jugendfreizeitheime
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Liebe Bremerinnen und Bremer,
mit unserer zweiten Bremer Integrationswoche vom 15. bis zum 21. August möchten wir wieder alle Bürgerinnen und Bürger einladen, die kulturelle und religiöse Vielfalt unserer Stadt neu zu erleben und schätzen zu lernen. Rund ein Drittel der Menschen, die mit und unter uns leben, haben einen Migrationshintergrund. Bei den Kindern sind es fast die Hälfte. Diese neue Situation verlangt von uns allen, neue Wege des Miteinander zu bauen und zu gehen. Auch die öffentlichen Institutionen, die kommunalen Ämter, Museen, Bibliotheken und Bildungseinrichtungen werden sich verändern, um der zunehmenden Vielfalt gerecht zu werden.
In unserer Integrationswoche wird es in fast allen Stadtteilen mehr als 250 Veranstaltungen der unterschiedlichsten Art geben. Viele Initiativen, Vereine und Gemeinden haben Ausstellungen, Diskussionen, Ehrungen, Filme, Gottesdienste, Iftar-Essen, Kreativ-Werkstätten, Kinder- und Kulturfeste, Kunstaktivitäten, Lesungen, Moscheeführungen, Musik, Radiosendungen, Vorträge und vieles mehr organisiert.
Das Wichtigste für uns ist, dass sich die Menschen begegnen, dass sie sich besser kennen lernen, dass aus einem Nebeneinander ein Miteinander werden kann.
Und wir bitten Sie alle, dabei mitzumachen und mitzuhelfen.
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Ganz besonders freut uns, dass diese Woche wieder von einem breiten gesellschaftlichen Bündnis getragen wird: die Kirchen sind dabei und die Jüdische Gemeinde, die Moscheen, die Wirtschaft und die Unternehmensverbände, Gewerkschaften und soziale Einrichtungen, Kindertagesstätten und Altenheime, aber auch Werder Bremen, der Landessportbund, der Bremer Rat für Integration, die Verbraucherzentrale und der Hausfrauenbund, Schulen, die Universität und die Hochschulen, die Medien, Radio Bremen und der Weser-Kurier, die Museen, die Volkshochschule, Bürgerhäuser, Jugendfreizeitheime und viele andere.
Integration ist die Alternative zu einem unverbindlichen Nebeneinander. Sie bedeutet die Bindung an gemeinsame Werte. Sie beinhaltet die Einladung, unsere offene Gesellschaft nach dem Leitbild des Grundgesetzes mitzugestalten.
Liebe Bürgerinnen und Bürger, Sie alle sind herzlich eingeladen, an unserer Integrationswoche teilzunehmen. Wir wünschen uns, dass Sie gute Erfahrungen machen, viele Anregungen erhalten und sich an vielen Veranstaltungen erfreuen können.
Jens Böhrnsen
Bürgermeister
Ingelore Rosenkötter
Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales
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